Gelsenkirchen

Neugierig Übersicht

Das Wetter ist perfekt für einen Ausflug zum THW Duisburg. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel kommen Duisburg und Gelsenkirchen zusammen.

Peter Bunzeck und seine Kollegen treten ihre Reise mit ihren großen und eindrucksvollen Fahrzeugen nach Gelsenkirchen an. Hier sammeln sie einige der in der Wohnstätte Haus Lebenshilfe lebenden Kinder und Jugendlichen ein. Nächster Stopp: das Gelände des Technischen Hilfs Werk (THW) in Duisburg.

Dort bestaunen die Kinder und Jugendlichen die verschiedenen Fahrzeuge mit ihren Funktionalitäten und dürfen auch mal von Fahrerseite die Sirene und das Blaulicht bedienen oder auch eine Runde mit dem Radlader mitfahren. Einzelne Werkzeuge und Materialien, die bei der Arbeit des THW zum Einsatz kommen, konnten ausprobiert werden. Das große Highlight für die Kinder und Jugendlichen war es jedoch, den Wasserschlauch zu bedienen und sich so ein bisschen abzukühlen. Beim anschließenden gemeinsamen Grillen entstehen weitere Gespräche und der Tag kann in entspannter Atmosphäre ausklingen.

Das Gelände des THW bietet noch viele weitere spannende Ecken und Übungseinheiten, die die Kinder und Jugendlichen hoffentlich bei ihrem nächsten Besuch entdecken können. In diesem Sinne sagen wir Danke für einen tollen, erlebnisreichen und vor allem gastfreundlichen Tag beim THW Duisburg.


Die Kinder und Jugendlichen der Wohnstätte Haus Lebenshilfe und des KiWi e.V.‘s machten sich gemeinsam zum Protesttag für Menschen mit Behinderung auf den Weg durch den Stadtteil und erledigten auf ihrer Tour verschiedene Aufgaben und Rätsel.

Die Schnitzeljagd umfasste insgesamt drei Stationen. Hier konnten Leinwände mit einer Farbschleuder gestaltet werden und es entstanden viele kreative, bunte und individuelle Motive. Zur körperlichen Betätigung konnte gebowlt, geangelt und Mikado gespielt werden. Der zu Beginn erhaltene Turnbeutel konnte bei der dritten Station mit verschiedenen Motiven bedruckt und bemalt werden. Die Kinder haben sich hier bzgl. der Motivwahl untereinander beraten und bei der Auswahl geholfen. Jeder Turnbeutel ist individuell und einzigartig gelungen.

Zum Ende des Tages gab es für alle eine Stärkung. Das gemeinsame Abendessen brachte die Kinder und Jugendlichen noch näher zusammen und es bildeten sich kleine Grüppchen. Die Altersspanne zog sich hier von 6 bis 18 Jahren und so war jede Altersgruppe vertreten.

Dieser Nachmittag und jede einzelne Station hat zu großer Zufriedenheit und Begeisterung geführt. Kinder und Jugendliche, die gemeinsam in einem Stadtteil leben, sind sich begegnet, sind in Austausch gekommen und haben einen Grundstein für viele weitere neue Begegnungen gelegt.

Aktion Mensch hat diesen abenteuerlichen, lustigen und vor allem mit gutem Wetter gesegneten Tag mit einem tollen Miteinander und einem unbeschwerten Zusammensein ermöglicht.


Die Firma Wirth Gruppe Ruhr ermöglichte mit einer Spende in Höhe von 255 Euro den Kindern und Jugendlichen der Wohnstätte Haus Lebenshilfe eine erfreuliche Vorweihnachtszeit. Durch diese Spende konnten zusätzliche individuelle Weihnachtsgeschenke an die 17 Kinder und Jugendliche verteilt werden. Herr Schaafs, als Vertreter und Metallbaumeister der Firma ließ es sich nicht entgehen, die Geschenke persönlich auszuhändigen. „Wie dankbar diese Kinder sind, ist unglaublich. So habe ich es noch nicht erlebt“, sagt er und freut sich an diesem besonderen Tag dabei gewesen zu sein.

Die Kinder und Jugendlichen bedanken sich herzlich für diese Spende und die vielen tollen Geschenke, die auf jedes einzelne Gesicht ein Lächeln gezaubert haben.


Unter diesem Motto stand das Aktion Mensch Projekt der Tagesstruktur der Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen bei der jährlichen Tannenbaumaktion in Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen. Als Kooperationspartner der Stadtteilinitiative Hüllen aktiv e.V. engagierten sich die BewohnerInnen sowie MitarbeiterInnen durch verschiedene Angebote. Highlight für die Besucher waren kleine Engel, die aus Wäscheklammern, Kugeln und Buchseiten gebastelt und mit nach Hause genommen werden konnten.

Der große Tannenbaum, geschmückt mit vielen bunten Kugeln und selbst erstellten und gestalteten Glocken, die von den Besuchern an diesem Tag, aber auch schon vorab in Kindergärten, Schulen, Jugendhäusern etc. gestaltet wurden, zog viele Besucher an, die gemeinsam einen weihnachtlichen und winterlichen Nachmittag verbrachten. Für die Wohnstätte, ihre Gruppen und der Tagesstruktur gehören diese Veranstaltungen zur Selbstverständlichkeit.

Jede einzelne Aktion führt zu einer großen Zufriedenheit und Begeisterung aller Teilnehmenden. Menschen begegnet sich, die sich ohne diese Aktionen vielleicht nie begegnen würden, kommen in Austausch und legen einen Grundstein für viele weitere Begegnungen.


Dank der Förderung, durch die Aktion Mensch, konnte ein großartiges Projekt umgesetzt werden.

Unter dem Motto Kindern eine Stimme geben, gab es rund um den Weltkindertag unterschiedliche Aktionstage, in denen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, sich mit den Kinderrechten beschäftigt haben. Die Grundlage bildete die UN Kinderrechtskonvention.

Kinderrechte wurden besprochen und gestalterisch dargestellt. Mit bunten Regenschirmen auf denen die Kinderrechte gedruckt waren, ging es durch den Stadtteil.

Ein besonderes Highlight des Projektes stellte der Graffitiworkshop dar. Hierzu unterstützten Graffitikünstler die Kinder und Jugendlichen bei der Gestaltung der Kinderrechte. Die Kinder hatten im Umgang mit den Spraydosen großen Spaß und freuten sich über die fertigen Bilder.


Unter Aufsicht des Waldpädagogen dürfen einige Kräuter im Wald probiert werden.

Viele Kinder und Jugendlichen haben in den Sommerferien nicht die Möglichkeit zu verreisen oder die Zeit bei Verwandten zu verbringen. Daher hat sich die Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen zum Ziel genommen in vier der sechs Ferienwochen, an jeweils zwei Tagen ein ausdifferenziertes inklusives Freizeitprogramm für Kinder und Jugendliche im Stadtteil zu gestalten.

Ein Highlight des Ferienprojektes war der Tag im Industriewald Rhein-Elbe. Unter Anleitung von dem Waldpädagogen Michael Godau lernten die Kinder und Jugendlichen viel Neues über den Wald. Unter anderem wie man eine Wald-Limonade herstellt oder was ein Waldwaschlappen ist. Aber auch altbewährtes wie der Bau einer Waldhütte fehlte nicht. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der höchste Berg Gelsenkirchens bestiegen, welcher einen atemberaubenden Überblick über die ganze Stadt offenbart.

Aber auch an den anderen Tagen wurde viel erlebt. Es wurde ein toller Tag am Kemnader See verbracht, der Kettler Hof wurde erkundigt und auch ein Zoobesuch fehlte nicht. An Tagen, an denen das Wetter nicht mitspielte, wurde ein Eisköniginnen-Tag veranstaltet oder ein Ausflug zum örtlichen Schwimmbad unternommen. Des Weiteren konnten sich die Kinder und Jugendlichen an einem Tag auch im Indoor-Spielplatz „Kinder Welt“ austoben.

Am letzten Tag des Sommerprojektes wurde gemeinsam gefrühstückt und anschließend in Kleingruppen zusammen das große Grillfest am Mittag vorbereitet. Zum Ausklingen des letzten Tages wurden Erinnerungsfotoalben gebastelt, die jeder mit nach Hause nehmen konnte.

Im Großen und Ganzen war das inklusive Sommerprogramm eine tolle Abwechslung zum Ferienalltag und wir hoffen im nächsten Jahr wieder die lange Ferienzeit mit einem Sommerprogramm verschönern zu können. 

Artikel: Bettina Depta
Foto: Bettina Depta


Die Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen freuen sich über eine brandneue elektronische Dartscheibe.

Der Weihnachtswunsch aus 2016 konnte erfüllt werden, dafür möchten sich die Bewohner und Bewohnerinnen ganz herzlich bei der Firma NCS Netzwerk- und Computersysteme bedanken. Die Gestaltung des Freizeitangebotes kann so für alle ausgebaut werden.


Das „QuartiersNETZ“ startete im Oktober 2014 als ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt. Ziel ist es, dauerhafte Quartiersnetzwerke aufzubauen, die ein positives Leben bis ins hohe Alter sicher sollen. Das Generationennetz Gelsenkirchen e.V. übernimmt die Steuerung und Umsetzung des für vier Jahre genehmigten Projekts.

Der Stadtteil Hüllen gehört zu den vier auserwählten Stadtteilen, in denen das Projekt verankert ist (Buer-Ost, Schaffrath/Rosenhügel und Schalke).

In regelmäßigen Abständen finden Quartierskonferenzen statt, in denen zu unterschiedlichen Themen gearbeitet wird. Kontakte knüpfen und Netzwerke schaffen steht hier im Vordergrund.  

QuartiersNETZ

Generationennetz Gelsenkirchen e.V.


Die Kinder und Jugendlichen der Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen, sowie drei Familien aus dem Ortsverein der Lebenshilfe Gelsenkirchen waren am 20.12.2016 zu Gast im InterCityHotel Gelsenkirchen. Sie wurden zum Abschluss der Wunschbaumaktion zu einer Weihnachtsfeier eingeladen.

Ein hell erleuchteter Weihnachtsbaum begrüßte die Kinder und Jugendlichen und lud ein zu einem besinnlichen und gemütlichen Nachmittag.

An einem hübsch gedeckten Tisch mit Schokonikoläusen, Bratapfel- und Schoko Muffins, Heiß- und Kaltgetränken genossen alle diese herrlichen Köstlichkeiten. Als Herr Courtney, Hoteldirektor und Koordinator der Wunschbaumaktion, zusammen mit einem Kind der Kindergruppe der Wohnstätte die Geschenke der Wunschbaumaktion an jedes einzelne Kind verteilte, strahlten die Kinderaugen.

Wir möchten an dieser Stelle Herrn Courtney und allen weiteren Beteiligten der Wunschbaumaktion für diesen schönen Nachmittag und die vielen tollen Geschenke danken, über die sich die Kinder riesig gefreut haben und deren Wünsche in Erfüllung gegangen sind.


Unter diesem Motto veranstaltete die Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen zusammen mit ihren Kooperationspartnern der Hansaschule, dem KiWi e.V. und dem Generationennetz e.V. einen stimmungsvollen Aktionstag.

An der Hansaschule wurde der Tag durch einen Auftritt singender Schüler und Schülerinnen eingeläutet. Es konnten Laternen gebastelt werden und das Hansacafé bewirtete mit warmen Getränken und leckerem Kuchen.

Auch der KiWi e.V. lud die Besucher zum Laternen basteln ein und schmückte ihre Fenster mit verschiedenen Leuchtvariationen.

Rund um die hell erleuchtete Wohnstätte gab es viele Stände. Für die Besucher gab es kostenlose Suppen, die bei der kalten Jahreszeit auch von innen erwärmten. Es gab einen Basar an dem Öle, selbstgestaltete Kerzen und gebrannte Mandeln erworben werden konnten.

Abends gab es einen großen Laternenumzug an dem zahlreiche Menschen mit und ohne Behinderungen durch den Stadtteil zogen. Auf dem Schulhof der Hansaschule endete der Aktionstag mit einer heißen Feuershow. Möglich wurde dieser Aktionstag durch die Förderung von Aktion Mensch. Allen wird dieser Aktionstag in positiver Erinnerung bleiben!