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Hilfen zur Erziehung

Begleitete Elternschaft

Im Rahmen der ambulanten Hilfen stellt die Begleitete Elternschaft ein erweitertes, pädagogisches Angebot dar. Sie ist eine Kombinationsleistung aus den Hilfen zur Erziehung/Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII) sowie der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung/Ambulant Unterstütztes Wohnen (§ 53 ff SGB XII).

Die Hilfe richtet sich nicht nur an Eltern mit einem Kind mit Behinderung, sondern auch an Eltern mit Behinderung. Ziel dieser Hilfe aus einer Hand (SPFH und AUW) ist es,  Eltern mit geistiger Behinderung die Chance zu geben, ein Familienleben zu führen, welches das Wohl des Kindes sicherstellt, ohne die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Die Unterstützung setzt direkt im Lebensumfeld der Familie an. Die vorhandenen Ressourcen der Familie und ihres Umfeldes sollen aktiviert und gestärkt werden. Wenn schon während der Schwangerschaft ein Hilfebedarf besteht, kann die Unterstützung bereits vor der Geburt beginnen.