Lebenshilfe Center Arnsberg
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Ambulante Dienste

Teilhabe statt Ausgrenzung

Dies fordert die Lebenshilfe NRW vom neuen Bundesteilhabegesetz.

Noch in diesem Jahr soll das Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden.

An sich sollte dieses Gesetz eine Verbesserung für Menschen mit Behinderung darstellen.

Nun wirkt es an manchen Stellen wie ein Spargesetz zu Lasten der Rechte und Leistungsansprüche von Menschen mit Behinderung. Um über die aktuellen Inhalte des Gesetzes und deren mögliche negative Folgen zu informieren, organisiert die Lebenshilfe Wohnen NRW gemeinn. GmbH derzeit verschiedene Aktionen wie Marktstände und Gespräche mit Interessenvertretern von Menschen mit Behinderung und Vertretern der Politik und.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Rosemarie Goldner (CDU), Gerd Stüttgen (SPD) und die Behindertenbeauftragten der Stadt Arnsberg, Matthias Otto und des Hochsauerlandkreises, Heinz Arenhövel nahmen am vergangenen Freitag, dem 26.08. an einem Informationsgespräch im Lebenshilfe Center am Gutenberplatz teil.

Frau Goldner sagte der Lebenshilfe tatkräftige Unterstützung bei den weiteren Aktionen – wie zum Beispiel bei den Ständen auf dem Wochenmarkt – zu.

Menschen mit Behinderung sowie die Vertreter der Lebenshilfe erklärten, welche Änderungen auf die Menschen mit Behinderung zu kommen und was dies im Alltag für sie bedeuten würde, wenn die Gesetze so verabschiedet würden, wie der derzeitige Stand ist.

Im Anschluss an die Information entwickelte sich eine rege Diskussion über die Vor- und Nachteile des Bundesteilhabegesetzes.

Die Lebenshilfe wird zusätzlich am Samstag, 17.09.2016 in der Zeit von 8:00 – 14Uhr einen Info-Stand in der Neheimer Fußgängerzone anbieten. Dort bekommen Sie Informationsmaterial sowie die Möglichkeit die Petition durch eine Unterschriftenaktion zu unterstützen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.teilhabestattausgrenzung.de